Mevlana Rumi - Poet, Mystiker und Derwisch

 

Komm, komm ...
wer immer du bist,

 

Wanderer, Götzenanbeter,

du, der du den Abschied liebst, es spielt keine Rolle.

 

Dies ist keine Karawane der Verzweiflung.

Komm, auch wenn du deinen Schwur tausendfach gebrochen hast.

 

Komm, komm,
noch einmal, komm.!

(Rumi)

Mevlana Dschelaleddin Rumi war ein persischer Dichter, Mystiker und Derwisch und der Begründer des Mevlevi Sufi Ordens, der auch bekannt ist als der Orden der tanzenden Derwische.


Geboren im Jahr 1207 in Balch, einer Stadt in der mittelalterlichen Provinz Chorasan und heute zu Afghanistan gehörend, lebte er die meiste Zeit in Konya-Türkei, wo er 1273 starb.

 

Als Gelehrter erlangte Mevlana Dschelaleddin Rumi großen Ruhm und sein Leben war das eines gestandenen und hochangesehenen Gelehrten.

 

Als er im Jahr 1244 in Konya auf den Derwisch Schams-e Tabrizi (auch bekannt als Schamsuddin Tabrizi) traf, änderte sich sein Leben von Grund auf. Er gab sich den spirituellen Lehren des Derwisches hin.

 

Die spirituelle Bindung zwischen den beiden Freunden wurde so stark, dass Mevlana Rumi der Welt zeitweilig den Rücken kehrte, um sich ganz den Geheimnissen des Freundes zu verschreiben. Nach dem mysteriösen Tod des Freundes Schams-e Tabrizi schuf Mevlana seine poetischen Meisterwerke, die seinem unermesslichen Schmerz über dessen Verlust und die tiefe Liebe entsprangen.

 

Heute sind die philosophischen Gedanken Mevlanas, die über 25000 Versen und "Divan-i Kebir" mit über 35000 Versen sowie weiteren Schriftsammlungen als wunderschöne poetische Verse in persischer Sprache erhalten sind, mehr denn je für viele Menschen von besonderer Bedeutung.

 

Die UNESCO erklärte das Jahr 2007 als das "Jahr von Rumi"



Die Sieben Ratschläge von Mevlana Rumi

 

 

1. Sei wie das Wasser beim Großzügigsein und Unterstützen.

2. Sei wie die Sonne bei Mitleid und Barmherzigkeit.

3. Sei wie die Nacht beim Verschleiern der Fehler Anderer.

4. Sei wie ein Leichnam bei Zorn und Heftigkeit.

5. Sei wie die Erde bei Bescheidenheit und Anspruchslosigkeit.

6. Sei wie ein Meer bei Toleranz.

7. Sei so wie du (in Wahrheit) bist, oder sei (in Wahrheit) so wie du dich ausgibst. 

 

Weisheiten und Zitate Rumis

 

Auf Gottes Weg heißt die Währung Mut und Glaube, und entsprechend deinem Mut und Glauben wird dir die Wahrheit offenbart werden.
Rumi, Die Lehren des Rumi
 
Brich auf, solang du kannst, zum Land des Herzens:
Freude wirst du im Land des Körpers niemals finden.
Rumi, Die Lehren des Rumi
 
Der niederen Seele, die sich darauf beschränkt, den Garten zu bewundern, bleibt das Gesicht des Gärtners vorenthalten.
Rumi, Die Lehren des Rumi
 
Der Wege sind viele, doch das Ziel ist eins.
Rumi, Die Lehren des Rumi
 
Des Liebenden Herz
ist angefüllt mit einem Ozean.
In seinen rollenden Wogen
wiegt sanft sich das All.
Rumi, Das Lied der Liebe
 
Du fragst nach einer Rose -
lauf vor den Dornen nicht davon.
Du fragst nach dem Geliebten -
lauf vor dir selbst nicht davon.
Rumi, Das Lied der Liebe
 
Du möchtest weise sein?
Wirf alle Weisheit fort.
Rumi, Das Lied der Liebe
 
Ein Narr als Freund ist schlimmer als ein Feind.
Rumi, Die Lehren des Rumi
 
Ein Schritt zu deinem eig'nen Herzen
ist ein Schritt zu dem Geliebten.
Rumi, Das Lied der Liebe
 
Fragst du: «Was ist Liebe?», sage ich: «Den Eigenwillen aufzugeben.»
Rumi, Die Lehren des Rumi
 
Ganz im Geheimen sprachen der Weise und ich.
Ich bat ihn: Nenne mir die Geheimnisse der Welt.
Er sprach: Schweig ... und lass dir von der Stille die Geheimnisse der Welt erzählen.
Rumi, Das Lied der Liebe
 
Gott ist allmächtig und voll Mitleid,
doch wenn du Gerste anbaust,
hoffe bei der Ernte nicht auf Weizen.
Rumi, Das Lied der Liebe
 

In diesem Spiegelkabinett
siehst du eine Menge Dinge.
Reibe dir die Augen!
Nur du allein bist da.
Rumi, Das Lied der Liebe
 
In Wahrheit gibt es nur ein einziges Licht, das durch unterschiedliche Fenster scheint und uns durch die Person jedes einzelnen Propheten erreicht.
Rumi, Die Lehren des Rumi
 
Kein Glaube gleicht der Religion der Liebe:
Dem Liebenden ist Gott Ritus und Glaube.
Rumi, Die Lehren des Rumi
 
Komm zu Fall,
Er hebt dich zu den Himmeln hoch.
Zergeh in nichts,
Und Er verwandelt dich!
Rumi, Das Lied der Liebe
 
Man sagt, die Liebe öffnet eine Tür
von einem Herzen zum andern;
Doch wo es keine Mauer gibt,
wo soll dann eine Türe sein?
Rumi, Das Lied der Liebe
 
Man sagt, du verkündest Gottes Wort,
doch ich höre nur von Gut und Böse -
nichts von Liebe oder Wahrheit.
Rumi, Das Lied der Liebe
 
Ohne die Liebe
ist jedes Opfer Last,
jede Musik nur Geräusch,
und jeder Tanz macht Mühe.
Rumi, Das Lied der Liebe
 
Streben bedeutet nicht dem Schicksal trotzen:
Das Schicksal selbst gab uns dies Streben ein.
Rumi, Die Lehren des Rumi
 
Warte, bis du in dich selber blickst -
Erkenne, was dort wächst.
O Suchender.
Ein Blatt in diesem Garten
Bedeutet mehr als alle Blätter,
Die im Paradies du findest!
Rumi, Das Lied der Liebe
 
Wein ist ein Regen für den Seelen-Garten.
Rumi, Die Lehren des Rumi"
"Wenn du dir eine Perle wünschest,
Such sie nicht in einer Wasserlache.
Denn wer Perlen finden will,
muss bis zum Grund des Meeres tauchen.
Rumi, Das Lied der Liebe
 
Wie eine Woge kommt mein Körper an und geht.
Schau ganz genau hin:
eine Million Wellen, eine See.
Rumi, Das Lied der Liebe
 
Wie erringen wir wahres Gewahrsein?
Indem wir dem Wissen entsagen.
Rumi, Die Lehren des Rumi
 
Wie könnte sich Trauer dem Herzen nähern,
welches wahrhaft lieben kann?
Rumi, Das Lied der Liebe



Verehrer


"Der Mensch durchschreitet drei Stufen.


Zuerst verehrt er alles: Männer, Frauen, Geld, Kinder, Die Erde und Steine.
Dann, wenn er etwas weiter fortgeschritten ist, verehrt er Gott.
Schließlich sagt er weder: 'Ich verehre Gott' noch 'Ich verehre Gott nicht'.
Er hat die beiden ersten Stufen passiert und geht nun die letzte."

 

"Mein verrücktes Herz wird ganz oben wieder eins,
aber der wirklich Verrückte ist die Person, die keine Idee über das Herz hat und nie sein Zerren gefühlt hat.

Ich komme nicht von der Erde oder vom Himmel, noch vom Feuer oder vom Wasser.
Ich wurde der, zu dessen Namen jeder einen Eid auf sich nimmt.

Ich wurde Jesus, dieser 'Mond' .
I wuchs auf und durchquerte die Himmel.

Ich bin der betrunkene Moses.
Gott selbst lebt im Inneren dieses ausgebesserten Mantels.

Ich bin das Außen der Taverne.
Warum sollte ich gar ein Sufi genannt werden?

Wer denkt, dass ein einziges Glas genug ist?
Wer kann glücklich sein mit nur einem Glas?

Ich bin gefallen wieder und wieder wie ein Betrunkener,
gerollt wie ein Ball auf dem Marktplatz

Ich bin völlig in dieses Meer versenkt und gezogen worden.
Warum sollte Ich nur ein Tropfen sein?

Mein Herz und Seele sind lebendig geworden!
Warum sollte ich tun, als ob ich tot bin?

Wenn Mohammad mich betrunken sieht, mein Gesicht bleich,
küsst er meine Augen, dann werfe ich mich vor ihm nieder.

Ich bin der heutige Muhammad, aber nicht Muhammad der Vergangenheit.
Ich bin der Phoenix der Zeit, nicht irgendein kleiner hungriger Vogel.

Ich bin der Sultan von heute, kein Mann von Gestern."

 

"Was ist dieser Sinn, Oh Moslems: »Weil ich mich selbst nicht kenne.«
Weder bin ich Christ, Zarathustrier, oder Moslem;
Ich bin kein Orientale noch Abendländer, in keinem Land und auf keiner See:
Nicht aus der Natur, noch aus dem Himmel: Nicht von Indien, China, Bulgarien oder Saqsin;
Nicht aus dem Iraq, noch aus dem Land Khorasan.
Mein Ort ist alokal: Mein Zeichen ist kein Zeichen.
Ich habe keinen Körper und kein Leben: Weil ich vom Leben des Lebens bin.
Ich habe Dualität überwunden: Ich habe die zwei Welten als EINE gesehen:
Ich bitte EINEN, ich weiss EINEN, ich sehe EINEN, Ich rufe EINEN."

 

 

(aus dem Divan-i-Shams-i-Tabriz.)





Worte der Tiefe


 

Wie erringen wir wahres Gewahrsein?
Indem wir dem Wissen entsagen.
(Rumi, Die Lehren des Rumi)

 

 


Warte, bis du in dich selber blickst -
Erkenne, was dort wächst.
O Suchender.
Ein Blatt in diesem Garten
Bedeutet mehr als alle Blätter,
Die im Paradies du findest!
(Rumi, Das Lied der Liebe)

 

 

 

Fragst du: «Was ist Liebe?», sage ich: «Den Eigenwillen aufzugeben.»
(Rumi, Die Lehren des Rumi) 

 

 

 

Freundschaft und Liebe


 

 

 Solange dieser Himmer noch
die alte Spiegelwirkung tut,
Ist in der Liebe Ozean
gemischt und dort am Werk das Blut.


Bald tritt als Röte es zutag,
bald belibt es unsichtbar.


Im Innern aber Nacht und Tag
sein Tosen niemals ruht.

 

Die Liebe schenkt den Teil erst
und dann das ganze All.

Die Traube ist erst sauer
und dann ein süßer Ball.


Und so ist auch die Regel,
Herz, wenn der lenz sich naht:

Erst meldet sich die Katze,

Dann singst die Nachtigall.

 

Morgens ging ich in den Garten,
eine Rose mir zu pflücken,
Heimlich und in Furcht, der Gärtner
könnte mich dabei erblicken,
Dock es waren seine Worte
köstlich über mein Erwarten:
"Nicht die Rose nur allein, ich
Schenke dir den ganzen Garten!"

Der ist kein Liebender, der nicht

 

Bewegt ist wie der Geist,
Der nicht bei Nacht wie en Gestirn
den schönen Mond umkreist.
Beherzige von mir dies Wort,
das keine Torheit ist:
Die Fahne kann nicht tanzen, wenn
an ihr kein Sturmwind reißt.

 

Dein Auge hält alle mit göttlichem Zauber gefangen,
In jedem Winken Verliebte, die hangen und bangen.
Dein Haar ist wie Heiden so schwarz, doch die
mondhellen Wangen
sind fromm; so kann Licht erst bei Nacht seine
Leuchtkraft erlangen.

 

Ich lausche im Winde der Kunde,
die er von Ihm mir bringt.
Der trunkenen Nachtigall lausch ich,
die Seinen Namen singt.

 

Von dem an der Pforte des Herzens
das Bildnis ich gewahrt,
des Freundes Stimme lausch ich,
die auf dem Dach erklingt.

 

Bin ich bei Dir, wach ich vor Lust und Lachen.
bin ich Dir fern, mich Aualen schlaflos machen.
In solchen Nächten, beiden, preis ich Gott.
Du aber unterscheide doch dies Wachen!

 

Wenn ich um Deinetwillen sterbe,
geb ich mein Leben freudig hin,
Da ich als Dein geringster Sklave
noch mächtig wie ein Ketten deiner Locken mich,
Betört bin ich von diesen Augen
aus Kaschmir voller Zaubersinn.

 

Ich bin der Staub, Du die Sonne,
die mir das Licht zuteilt.
Ich bin vor Kummer krank, Du
das Mittel, das mich heilt.
Ich fliege ohne Flügel
und Federn zu Dir hin,
Der Bernstein Du, ich ein Stroh nur,
von deinem Sog ereilt.






Leben und Lernen

 

 

 Dies Antlitz Adams, das man eingebunden,
Ein Bildnis ist's, das man in Pein gebunden.


Bald engel, bald Dämon, bald wildes Tier-
Was für ein Talisman, wie fein gebunden!

 

Ein jedes Staubkorn hunger so,
bis es von Gottes Tafel zehrt.

 

Sie speisen bis zum Jüngsten Tag,
die Tafel wird doch nie geleert.

 

Ob man am Tisch der Ewigkeit
auch viele Leute lärmen hört,
sie aßen und sie essen noch.

 

Es nimmt nichts ab; die Tafel währt.

 

Dies Badehaus, wo böse Geister hausen,
das Satan dient als Rastort und als Klause,
schiließt doch auch Feen ein und Feenschöne.

 

So birgt oft Heil, was Unheil schien von außen.

Du mußt die Seele ermüden im Erdenlauf!

 

Man deutet auf dich mit dem Finger. Nimm es in Kauf!

 

Bist du ein Mensch, mußt dich zu Menschen finden.

 

Bist du ein Engel, so steige zum Himmel auf!

Ich sprach zu mir selber: Nicht besser
als andre zu sein begehr!

 

Sei eher ein Balsam für Wunden
als stechend wie ein Speer!

 

Willst du, daß dir kein Böses
von andern widerfahr,
So mache den Anfang: Nur Gutes
du rede, denke, lehr!

 

Ich sprach: "Was soll ich tun?" Und Er:
"Nur immerfort: "Was soll ich tun?"
Ich sprach: "Verschreib 'was Besseres
als dieses Wort: "Was soll ich tun?"
Da blickt Er mir ins Aug' und sprach:
"O der du fromm zu sein begehrst,
Solang du lebst, halt daran fest
an jedem Ort: "Was soll ich tun?"

 

Ist auch dein Reden Gold und golden deine Hufe,
Das ändert keinen Deut an deinem schlechten Rufe!

 

Der goldne Sattel macht ein Roß von neidrer Art
nicht tauglicher zum Ritt. Das merk dir zum Behufe!

 

Wem Wissen und Verstand von Gott gegeben,
Dem traut Er zu die Sorge für sein Leben.
doch wem Er einen hohlen Kopf verlieh, den stopft
Er voll mit Gold, den Schafen zu beheben.

 

Nacht ward es, und die Menschen Träume weben
den Fischen gleich, die da im Wasser schweben.

 

Wird's Tag, sie sich zu Hab und Gut begeben.

 

Nur wenig sind's die sich zu Gott erheben.

 

Wie manche Droge nur den Schmerz vermehrt!

 

Wie manches Reich die Menschen zittern lehrt!
Nur Gottesfurcht erhält das herz dir warm,
Nicht jene Furcht, die warm in kalt verkehrt!

 

Solang mein Joghurt-Topf
vor mir steht, nah zum Greifen,
werd ich um Honih nicht
vor fremde Häuser laufen!

 

Mag auch Bedürftigkeit,
ja Tod, ins Ohr mich kneifen,
ich will die Freiheit nicht
um Sklaverei verkaufen!





Musik und Dichtung


 

 Seit Liebe strahlt an meines Herzens Wand,
Ist alles außer Liebe mir verbrannt.


Sie nahm mir Buch und Schule und Verstand
Und machte mich mit Reim und Lied bekannt.

 

Seit in meinme Herzen die Liebe aufgehäuft wurde,
ist alles, was ich hatte, verbrannt außer der Liebe.


Verstand und Lektion und Buch legte sie auf das Sims;
Gedicht und Ghasel und Vierzeiler wurde ich gelehrt.

 

Ich lerne di Liebe von Deiner Vollkommenheit.

 

ich lerne Vers und Ghasel von Deiner Schönheit.

 

auf der Bühne des herzens tanzt Dein Traumbild.
Ich lerne den schönen Tanz von Deinem Traumbild.

 

Deine Vollkommenheit hat meine Liebe entfacht.
Deine Anmut hat mich um Dichter gemacht.

 

Es tanzt Dein Traumbild auf der Bühen meines Herzens.
Den schönen Tanz has Du mir beigebracht.

Seit Du Den Meschen schufest, wohnt ihm
durch Dich das Bild der Harfe in'.

 

Die Seele wird, indem sie betet,
vor Dir zu einer Sängerin.

 

Der Du verschenkst mit Deiner Lippen
Rubin unsterblichen Gewinn,
wirf von dem mächtigen Rubine
dem Sänger eine Gabe hin!

 

Es klagen die Herzen vo mächtiger Liebe bewogen,
Sie sind ein Rebab, und die Liebe zu Dir ist der Bogen.

 

Das kann kein Gedanke, und wär er auch haarfein, erfassen,
Wie fein dieses Haar ist, das da in den Bogen gezogen!

 

Aus Liebe zu Ihm ward mein Leib
zur Flöte, o zur Flöte!
Der Liebe Brennen brachte es
in Nöte, o in Nöte!
Und wenn der Freund mir meinen Schmerz
mit Schweigen nur erwidert,
In Seinem Schweigen Antwort ist
beredte, a beredte!

Die Liebe zu Dir erschuf mich
zum Saitenspiel der Welt,
Du schlugst mich und enthülltest,
was meijne Seele hält.
So bin ich zur Harfe geworden
an Klang und an Gestalt.
dein Schlag nur ist es, Dein Fühlen,
was us mir schluchzt und schallt.

O Tag, tritt hervor, damit die Sonnenstäubchen tanzen!
Du, kraft dessen die Luft und die Sphären tanzen,
di Seelen vor Freude ohne Kopf und Fuß tanzen,
ich will dir ins Ohr sagen, wo sie tanzen!



 

 




Sufi-Orden in Deutschland

 

 

„Schließe dich den Menschen an,
sei mit den Menschen eins!


Wenn du mit den Menschen eins bist,
dann bist du ein Edelstein, ein Ozean;

 

Wenn du allein bist,
bist du nichts als ein Wassertropfen."